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Style of German Men

german style typical different reasons why men dress like

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42 replies to this topic

#1 AmiraLea

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Posted 16 December 2014 - 10:08 PM

I am working on a paper about the topic:
 
"Fashion is part of the culture - the german man and his sense of fashion"
 
How does the german man dress?
Do germans dress different than other men?
Why do they dress different?

 
I'm looking forward to a great discussion and answers to my question! :) Thank you a lot!

Edited by AmiraLea, 17 December 2014 - 08:35 AM.


#2 tailleuse

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Posted 16 December 2014 - 10:41 PM

I am working on a paper about the topic:

 

"Fashion is part of the culture - the german man and his sense for fashion"

 

How does the german man dress?

Do germans dress different than other man?

Why do they dress different?

Is there a specific "german" fit?

 

I'm looking forward to a great discussion and answers to my question! :) Thank you a lot!

 

I assume that English is not your first language.  Here are some basic corrections. Incidentally, your topic as stated is rather broad. I would consider narrowing it.

 

The German man and his sense of fashion.

How does the German man dress?

Do Germans dress differently than other men?

Why do they dress differently?

Is there a specific "German" fit?


Dignity. Always, dignity. (Singin' in the Rain)


#3 Der Zuschneider

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Posted 17 December 2014 - 01:37 AM

Bernhard Roetzel knows all answers, buy his book.


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#4 AmiraLea

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Posted 17 December 2014 - 03:56 AM

Thank you for the hint. Which book of Bernhard Roetzel are you talking about?

Edited by AmiraLea, 17 December 2014 - 08:28 AM.


#5 Schneidergott

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Posted 17 December 2014 - 04:08 AM

Ich gehe mal davon aus, dass es sich um eine Arbeit in Zusammenhang mit einem Mode- oder Bekleidungstechnikerstudium handelt?

 

Tja, ich fürchte, da wird man hier nicht viel helfen können. Zum einen, weil hier nur wenig Deutschsprachige aktiv teilnehmen, zum anderen, weil die deutschsprachigen Schneider kaum etwas mit Mode zu schaffen haben.

Dank der Amerikanisierung und der überwiegend gleichen Machart der "Mode" weltweit sehe ich da keine großen Unterschiede mehr zwischen den einzelnen Ländern.

 

Hier mal ein Beispiel:

 

transformation_award_DMIBIG.jpg

 

Ich würde mal sagen, deutsche Männer tragen entweder:

 

1. Das, was sie selbst wollen.

 

2. Das, was ihre Partnerinnen wollen das sie tragen.

 

Wie man im Bild leicht erkennen kann, legen deutsche Männer nur geringen Wert auf gute Passform.

Also einfach mal auf die Strasse gehen und schauen, auch wenn es jetzt im Winter etwas schwieriger ist!


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#6 AmiraLea

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Posted 17 December 2014 - 08:25 AM

Ja genau, es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit und genau diese Gesichtspunkte gilt es zu untersuchen. Zu meinem Thema konnte ich schon viele Artikel (Zeit,SZ,Cover,...) finden.Leider lassen sich die Aussagen der Autoren nur sehr wenig in Primärliteratur wiederfinden.
Super Bild ;)

#7 Der Zuschneider

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Posted 17 December 2014 - 09:20 AM

http://www.bernhardroetzel.de/


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#8 Schneidergott

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Posted 17 December 2014 - 05:38 PM

Herr Roetzel beschreibt eher "wie" der Mann sich kleiden sollte, nicht wie er es wirklich tut.

 

Das obige Foto zeigt sehr gut den Durchschnittsmann in Deutschland:

 

Schlechte Paßform (generell und unabhängig vom Preis der Kleidung)

Eher dunkle oder "blasse" Farben

Sakko kombiniert mit Freizeithose

Krawatte eher selten anzutreffen, wenn nicht vorgeschrieben

 

Ausserdem scheint Komfort eine grosse Rolle zu spielen, weshalb die Passform eher untergeordnet ist.

 

Ich würde ganz einfach versuchen eine Umfrage auf einem deutschsprachigen Modeforum für Männer zu starten. Ich bin sicher die Herren geben gerne Auskunft. http://forum.stilmagazin.com


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#9 posaune

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Posted 17 December 2014 - 08:14 PM

Ich bin sicher die Herren geben gerne Auskunft. http://forum.stilmagazin.com

you made my day!

lg

posaune :twitch: :yes:


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#10 AmiraLea

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Posted 17 December 2014 - 09:25 PM

Danke für die Rückmeldungen.
Das war auch meine erste Idee. Leider kann ich keine selbst erstellte Umfrage mit einfließen lassen. Es müsste eine offizielle Umfrage/Statistik sein.

#11 Der Zuschneider

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Posted 18 December 2014 - 01:25 AM

Wie zieht sich der deutsche Mann an?
Besitzen die deutschen Männer noch eine Bekleidungskultur, die sich von anderen westlichen Ländern unterscheidet?
Warum kleiden sich deutsche Männer anders? (Der Vergleich als was "anders", der fehlt hier völlig, die Frage ist unvollständig!)

 

Eine wissenschaftliche Arbeit schließt natürlich die Vergangenheit mit ein, da kann man sehr viel rausholen, wie es mal war nach dem Kriege bis in die 70iger. Aus der Gegenwart, für die deutsche Bekleidung der Männer ist so gut wie nichts mehr herauszuholen, das sieht man schon an dem säuischen Bild von Schneidergott. Das einzige Land, das noch eine Bekleidungskultur hat ist England und auch da ist das schon wieder fraglich. Deutsche Männer hatten einmal eine Bekleidungskultur, genau wie die amerikanischen Männer. Bei Roetzel kann man lernen, wie man sich kleiden sollte, wenn man das nötige Kleingeld dazu hat. Das hat aber eben nichts mehr mit der Realität zu tun. Diese ganze Dissertation ist ziemlich schwer zu machen, außer man darf zu dem Schluss kommen, dass die Bekleidung des deutschen Mannes ein Albtraum geworden ist.


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#12 Schneidergott

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Posted 18 December 2014 - 06:16 AM

Ich bin sicher die Herren geben gerne Auskunft. http://forum.stilmagazin.com

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posaune :twitch: :yes:

 

War nicht ironisch gemeint! Wie es aussieht reden Männer gerne über Kleidung und Accesoires, wohl aber nur mit anderen Männern. So wie Frauen sich über Schuhe unterhalten... :poke:

 

Ich finde, dass der Niedergang der Kleidungskultur mit dem der deutschen Textilindustrie einhergeht. Seit den 90er Jahren haben fast alle HAKA (und DOB) Betriebe in Deutschland dicht gemacht. Und seit den späten 80ern hat sich dann der weniger figurbetonte Look durchgesetzt. Der Grundschnitt für diese Silhouette besteht immer noch und wird derzeit für die eher figurbetonte Linie verwendet, allerdings mit mäßigem Erfolg was die Passform anbelangt.

 

Im Großen und Ganzen kann man wohl sagen dass es drei grobe Richtungen gibt:

 

1. Die "klassische deutsche" Linie, die der englischen sehr ähnlich ist.

2. Die "italienische" Linie, weiche Stoffe und entsprechende Verarbeitung (sieht bei den eher blassen und grossen Herren meist nicht so gut aus).

3. Die undefinierte Linie der Massenware, die überwiegend im asiatischen Raum gefertigt wird und eigentlich niemandem wirklich gut passt und leider sehr oft anzutreffen ist.

 

Vielleicht ist es einfach das fehlende Angebot von Kleidung mit guter Passform, das Männer davon abhält sich besser anzuziehen. Wahrscheinlicher ist aber ganz einfach Bequemlichkeit. Die meisten Männer gehen eher ungern einkaufen.

 

P.S.: Nur mal nebenbei: Die Herren im Foto sind vom Deutschen Modeinstitut!


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#13 posaune

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Posted 19 December 2014 - 01:13 AM

Hehe Schneidergott,

wir reden nicht über Schuhe, wir gehen einkaufen! :pirate:

Ansonsten pflichte ich Dir bei.

Es spielt sicher auch eine große Unsicherheit in Kleidungs- und Stilfragen eine Rolle. Guck mal zu, wenn Herren Krawatten aussuchen - und dann noch für einen bestimmten Anlaß.

 

lg

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#14 HristoStefanov

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Posted 27 December 2014 - 08:35 AM

Im Stilmagazin über den Stil der Deutschen zu fragen scheint mir ähnlich, wie an einem CDU Kongress eine Umfrage zu machen "Für wen würden Sie wählen?". 

Da gibt es schon einen gewissen Bias, da dort nicht der durchschnittliche Deutsche ist, sondern die wenigen % die sich um Bekleidung etwas mehr interessieren.

 

DE hat 82 Mio Einwohner. Da gibt es ja alles - von Dandys bis Goths.

Mir scheint es, dass der durchschnittliche Deutsche:

1. Mag lieber underdressed als overdressed sein.

2. Kann Passform und Qualität(Stoff und Verarbeitung) nicht richtig einschätzen - das ist aber in so gut wie allen Länder so.

3. Liebt Sneakers, Jeans und T-Shirts

4. Liebt Trachten

5. Trägt T-Shirts unter dem Hemd

6. Trägt kurze Socken



#15 HristoStefanov

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Posted 27 December 2014 - 08:38 AM

Wie zieht sich der deutsche Mann an?
Besitzen die deutschen Männer noch eine Bekleidungskultur, die sich von anderen westlichen Ländern unterscheidet?
Warum kleiden sich deutsche Männer anders? (Der Vergleich als was "anders", der fehlt hier völlig, die Frage ist unvollständig!)

 

Eine wissenschaftliche Arbeit schließt natürlich die Vergangenheit mit ein, da kann man sehr viel rausholen, wie es mal war nach dem Kriege bis in die 70iger. Aus der Gegenwart, für die deutsche Bekleidung der Männer ist so gut wie nichts mehr herauszuholen, das sieht man schon an dem säuischen Bild von Schneidergott. Das einzige Land, das noch eine Bekleidungskultur hat ist England und auch da ist das schon wieder fraglich. Deutsche Männer hatten einmal eine Bekleidungskultur, genau wie die amerikanischen Männer. Bei Roetzel kann man lernen, wie man sich kleiden sollte, wenn man das nötige Kleingeld dazu hat. Das hat aber eben nichts mehr mit der Realität zu tun. Diese ganze Dissertation ist ziemlich schwer zu machen, außer man darf zu dem Schluss kommen, dass die Bekleidung des deutschen Mannes ein Albtraum geworden ist.

 

 

Ich stimme Dir 100% zu.


Edited by HristoStefanov, 27 December 2014 - 08:39 AM.


#16 CoronarJunkee

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Posted 02 January 2015 - 01:15 PM

"Der Deutsche" kleidet sich mit Sicherheit anders als "der Italiener" oder "der Engländer". Das Problem der Innenperspektive ist das, dass sie aus epistemologischer Sicht oft nicht sehr erkenntnisreich ist: statt Abweichungen vereinheitlichen zu können, nimmt man tendenziell eher die schiere Vielfalt wahr. Ich könnte mir vorstellen, dass es hilfreich wäre, Touristen dazu zu befragen bzw. Expats, die durch ihre Fremdwahrnehmung eher davon berichten könnten, inwiefern sich "der Deutsche" eben "anders" kleidet.

 

Selbst wenn sich die westliche Kleidung immer mehr angleicht, schon allein durch eine Internationalisierung der großen Marken, werden dennoch von den regionalen Einkäufern manche Modelle gar nicht erst eingekauft. Das wird seinen Grund haben ("würde sich hier nicht verkaufen"), und den könnte man wohl bei eben diesen Einkäufern zu erfahren versuchen. Ebenso ist das Empfinden bzgl. einer angenehmen Mehrweite für Kaufkleidung ein sehr Unterschiedliches von Kulturkreis zu Kulturkreis. Evtl. mag sich das auch in der Auszeichnung der Kleidungsgrößen bzw. den Größenangaben und -tabellen der Hersteller niederschlagen. Auch das lässt sich womöglich herausfinden.

 

Im Großen und Ganzen geht es aber hier -- denke ich -- nicht darum, herauszufinden, was "der Deutsche" zu seiner eigenen Schande nicht mehr trägt und wie stillos er geworden ist (gräbt man in der Geschichte, war auch das Sakko mal ein ganz und gar proletarisch liederliches Kleidungsstück), sondern darum, WAS getragen WIRD. Da zählen dann eben auch Jack-Wolfskin-Hosen mit Zip-Off-Hosenbein und Trekking-Sandalen dazu, die ihren Platz im Großstadtjungle gefunden haben. Das dazugehörige WARUM wäre schon allein deswegen interessant, um herauszufinden, welche Bedürfnisse da von traditionsreichen HAKA-Betrieben nicht mehr befriedigt werden.


Edited by CoronarJunkee, 02 January 2015 - 01:18 PM.


#17 Schneidergott

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Posted 02 January 2015 - 08:28 PM

Da zählen dann eben auch Jack-Wolfskin-Hosen mit Zip-Off-Hosenbein und Trekking-Sandalen dazu, die ihren Platz im Großstadtjungle gefunden haben.

 

Auch gerne mit weißer oder beiger Socke kombiniert!

 

Während meiner Schulzeit (gut, ist schon was her) trugen die älteren Lehrer meist Anzug und Krawatte, während die jüngeren (oder die, die sich dafür hielten) schon mit Jeans, Hemd und (in den späten 70ern und frühen 80ern sehr beliebt) Lederweste daherkamen.

 

Mein Arbeitgeber hier in Schottland führt sehr viele deutsche Marken, sowohl im Damen-, wie auch im Herrengeschäft. Seine Begründung ist, dass die Modelle den Schotten gut passen bzw. gefallen.

 

Was man hier noch feststellen kann, ist das es eigentlich viele Gemeinsamkeiten der verschiedenen Berufsgruppen in den Ländern gibt, die sich aber natürlich durch verschiedene Formen und Stoffarten unterscheiden. Was im Süden Deutschlands die Trachtenjacken sind, sind halt in Großbritannien die Tweedjacken.

Anzüge sieht man in dieser Gegend Schottlands eher selten, aber ich gehe davon aus, dass es woanders ähnlich ist.

 

Noch in den 80er Jahren führten viele Warenhäuser und Herrenausstatter deutlich mehr Größen als sie es heute tun, und für die (über)gewichtigen und langen Kerle gab es dann noch Spezialgeschäfte, die aber so gut wie alle verschwunden sind. Bedingt durch Rationalisierungen sind jetzt nur noch wenige Einheitsgrößen geblieben, und währen man früher halt noch die Auswahl hatte zwischen Normal-, Kurz-, Lang- und sogar halben Größen, wird man(n) heute mit Standard abgespeist. Und wer ist schon "Standard"?

Wenn man also die Wahl hat zwischen einem schlecht und daher unangenehm sitzenden Anzug/ Sakko und erwähnter Freizeithose mit Gummibund nimmt man eben letzteres.

 

Mein Ex-Arbeitgeber hat sehr viel Geld investiert, um als einer der ersten Zugang zu den Ergebnissen der aktuellen Reihenmessung zu erhalten (SIze Germany). Es wurden sogar Passform- Büsten angefertigt, natürlich basierend auf den alters-, bzw. zielgruppenrelevanten Daten.

Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass sich die Passform entscheidend verbessern wird, allein schon weil eben nicht alle den Durchschnittsmaßen entsprechen. Für die einen werden die Sachen wieder zu weit, für die anderen immer noch zu eng sein. Und die Chance, dass man großflächig zum ehemals bewährten Mehrgrößenangebot zurückkehrt sind eher gering.


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"Nur der ist Meister seiner Kunst, der immer sucht, das Gute zu verbessern und niemals glaubt, das Beste schon zu haben."
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#18 Henry Hall

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Posted 18 January 2015 - 06:18 AM

Bah! All the ideas of how a particular European country dresses is very far-fetched these days. I've often been from here through Belgium, then France, to Germany and you get the same thing: jeans and t-shirt in the majority and then the modern paradigm for "dressing well" which is jeans, a shirt and some sort of colbert.

That really is the standard Europe-wide for the 21st century. Some exceptions are parts of Spain, Italy and France, though I'm sure even these men wear denim more than flannels in "real life".


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Each phenomenon which is taken up should be treated with as much thoroughness as possible at that standpoint... One thing at a time and that done well!

 

- Otto Jespersen (How to Teach a Foreign Language).






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